Otto Greis – Zeichnungen

1997. Beiträge von: Lorenz Dittmann. 24,5 x 28,1 cm. Gewicht: 804 g. 108 Seiten Bibliografie. Fester Einband. Text: Deutsch. Hirmer Verlag. ISBN 9783777474502. art-15376
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Otto Greis (1913 – 2001) gehört zu den wichtigsten Künstlern, die die Nachkriegsmalerei in Deutschland geprägt haben.

Die hier gezeigten Zeichnungen umfassen alle Perioden seiner Entwicklung: frühe, noch naturnahe Zeichnungen der 30er-Jahre, am Kubismus, an Paul Klee und Ernst Wilhelm Nay orientierte Federzeichnungen nach 1945, tachistische Tuschepinselarbeiten der 50er-Jahre und schließlich die subtilen, kristallinischen Bleistiftzeichnungen seit den 60er-Jahren, in denen ihn die „Konflikt-Konstellation“ (Otto Greis) Raum, Farbe und Licht interessierte.

Seine Zeichnungen waren immer autonome Werke, bereiteten nie unmittelbar seine Gemälde vor. Die Zeichnung bot ihm, wie er einmal äußerte, mehr Möglichkeiten zum Spielen und mehr Formenvielfalt als die mühsamere Malerei.
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